KlimaGuide
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Eine optimierte und bedarfsgerechte Anlage spart Betriebskosten durch geringeren Brennstoffeinsatz.
Mit den richtigen Effizienzmaßnahmen kann der Energieverbrauch der Kühltechnik oftmals um bis zu 50 Prozent optimiert werden.
Allein durch Optimierungsmaßnahmen in der Raumlufttechnik lassen sich in der Regel Energiekostenreduzierungen von ca. 30 Prozent realisieren.
Die Optimierung von Bestandsanlagen ermöglicht bereits gute Einsparungen, höhere Einsparungen sind meist durch umfassende Heizungssanierungen möglich.
Vor allem im Niedertemperaturbereich bieten sich in der Industrie sowie im Sektor Gewerbe, Handel und Dienstleistung vielfältige Einsatzgebiete für solare Wärme an.
Zur Erzeugung von Prozesswärme in Industriebetrieben stehen verschiedene klimaschonende Technologien zur Verfügung, vom Elektrokessel über Wärmepumpe bis zum Wasserstoffkessel.
Kältesysteme sind so ausgelegt, dass sie die maximale Kühllast, die weniger als 5 % des Jahres anfällt, bewältigen können.
Kühlsysteme erzeugen Abwärme, die normalerweise an die Umgebung abgegeben wird.
Viele HLK-Systeme n laufen das ganze Jahr über (24/7), während die Produktionszeiten davon stark abweichen.
Als Volumenstrom eines HLK-Systems bezeichnet man das transportierte Volumen pro Zeiteinheit. Je mehr Volumen bewegt werden soll, desto mehr Energie wird verbraucht.
In vielen Systemen ist der Volumenstrom größer als eigentlich benötigt.
In manchen Fällen reicht eine Optimierung der Komponenten nicht aus. Diese müssen dann gegen neue, effizientere ausgetauscht werden.
Grundsätzlich werden Wärme- und Feuchterückgewinnung in regenerative und rekuperative Systeme eingeteilt.
Temperaturen von Transportmedien können im Bereich –160°C bis +600°C variieren.
Wasser folgt, ähnlich wie Elektrizität, dem Weg des geringsten Widerstandes. Pfade mit geringerem Widerstand bekommen einen höheren Volumenstrom.
Der Energiebedarf von Beleuchtungsanlagen kann je nach Nutzung der Räume optimiert werden.
Das Raumklima und der Komfort erhöhen nicht nur die Energieeffizienz, sondern wirken sich auch auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter aus.
Beschaffung und Einsatz energieffizienter IT-Geräte wie Computer, Monitore, Drucker, Kopiergeräte und Telekommunikationsgeräte