KlimaGuide
Die wesentlichen Infos für Klimaschutz in KMUs: an einem Ort, strukturiert, übersichtlich. Nutzen Sie die Filter und/oder die Freitextsuche, um die für Ihr Unternehmen passenden Inhalte zu erhalten.
Bitte beachten Sie: Um Maßnahmen planen und auswerten zu können, müssen Sie mit Ihrem Unternehmen Mitglied im Unternehmensnetzwerk Klimaschutz sein. Dazu registrieren Sie sich auf der UNK-Plattform und legen ein Profil für Ihr Unternehmen an. Informationen zur kostenlosen Mitgliedschaft finden Sie hier.
Alle Inhalte sind sorgfältig recherchiert, für Richtigkeit und Aktualität können wir aber keine Gewähr übernehmen. Hinweise zur Verbesserung und Vorschläge für weitere Beiträge nehmen wir gerne auf (netzwerk-klimaschutz(at)dihk.de).
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Das GREENGUARD Environmental Institute (GEI) prüft Schadstoffbelastung und Raumluftqualität.
Das GOTS-Siegel steht für Global Organic Textile Standard und ist ein weltweit anerkanntes Zertifizierungssystem für Textilien.
Das Fair Wear Siegel ist ein Zertifizierungssystem für Kleidung und faire Arbeitsbedingungen.
Das Hand-in-Hand-Siegel ist ein Siegel für nachhaltig produzierte Lebensmittel.
Das TCO Prüfsiegel ist eine Zertifizierung für Computerhardware nach bestimmten Nachhaltigkeitskriterien.
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) unterstützt das nachhaltige Mobilitätsmanagement in Unternehmen.
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) unterstützt den klimafreundlichen Neubau von Gebäuden seit 1. März 2023.
Mit dem Investitionskredit Nachhaltige Mobilität fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Investitionen in nachhaltige und klimafreundliche Mobilität.
Über Modul 5 der EEW wird die Erarbeitung von Transformationskonzepten bei der Planung und Umsetzung der eigenen Transformation hin zur Treibhausgasneutralität gefördert.
Mit der Verringerung des Widerstandes im Verteilernetz lässt sich bei der Prozess- und Raumkühlung viel Energie sparen. (IEEKN)
Gefördert werden u. a. Soft- und Hardware im Zusammenhang mit der Einrichtung oder Anwendung eines Energie- oder Umweltmanagementsystems.
In diesem Modul des Bundesförderprogramms werden investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten und am Markt verfügbaren Technologien gefördert.
Im Modul 4 der Bundesförderung werden investive Maßnahmen zur energetischen und ressourcenorientierten Optimierung von industriellen und gewerblichen Anlagen und Prozessen gefördert.