Klimaschutz und Maschinenbau
Auf einen Blick
Erneuerbare Energien
Industrie Glas und Keramik / Gummi- und Kunststoffindustrie / Medizintechnik
Bundesweit
Beschreibung
In aller Kürze
- Klimaschutz kann auf zwei Ebenen umgesetzt werden: der Produkt- und der Prozessebene
- Ein Monitoring von Gas-, Wasser- und Stromverbäuchen hilft Verbesserungspotenzial zu identifizieren
- Die Begrünung von Dächern und Fassaden und die Entsiegelung von Böden auf dem Firmengelände tut nicht nur der Flora und Fauna gut, sondern auch den Mitarbeitenden
Film
Grüner Maschinenbau gelingt durch vielseitige Maßnahmen
Das zukunftsorienterte Unternehmen SPALECK GmbH & Co. KG stellt Greentech-Produkte her. Der betriebliche Klimaschutz basiert auf zwei Säulen: der Produkt- und der Prozessebene. Als Basis für ein zirkuläres Wirtschaften stellt das Unternehmen Recyclingmaschienen her. Auf der Prozessebene werden beispielsweise Einwegprodukte durch Mehrwegprodukte ersetzt. Bis 2030 möchte der Maschinenbauer klimaneutral sein. Damit dies gelingt, werden unter anderem Verbräuche von Wasser, Gas und Strom getracked. Die 2022 eingeführte Energiemonitoring-Software hilft die Verbesserungspotenziale aufzudecken. Dabei zeigt sich, dass Ressourcen zu schonen, effizient zu arbeiten und gleichzeitig ökonomisch zu wirtschaften Hand in Hand gehen. Beispielsweise werden effizientere Schweissgeräte eingesetzt, die weniger umweltbelastend sind. Bereits der erste Blick auf das Firmengelände zeigt, dass das Unternehmen Klimaschutz ernst nimmt, neben einer PV-Anlage gibt es begrünte Dächer und Fassaden sowie eine grüne Pausenecke. Durch einen Nachhaltigkeitszirkel werden auch die Mitarbeitenden eingebunden.
Weitere Informationen
Für weitere Informationen können Sie sich an die SPALECK GmbH wenden.
Quellenangabe
Datum
Zuletzt geändert am 27. Oktober 2026Verwandte Artikel
Der Digitale Produktpass kommt und stellt Unternehmen vor neue Anforderungen, bietet aber auch Chancen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie sie diese nutzen können.
Kreislaufwirtschaft bietet gerade für Unternehmen vielfältige Chancen: von höherer Ressourceneffizienz und geringeren Kosten bis hin zu resilienteren Lieferketten und neuen Geschäftsmodellen.
Der Übergang in eine Kreislaufwirtschaft erfordert neue Ansätze und dies nicht nur auf der Produktebene, sondern auch in Bezug auf das gesamte Geschäftsmodell.
Wer Produkte repariert, aufarbeitet oder wiederverwendet, senkt Material- und Beschaffungskosten, macht sich unabhängiger von volatilen Rohstoffmärkten und erfüllt regulatorische Anforderungen.
Wie lassen sich Ressourcen sparen und Verpackungsprozesse zukunftsfähig gestalten? Im Interview erzählt rhinopaq Co-Gründer Matthias Thesing von seinen Erfahrungen und Herausforderungen
Die THG-Bilanzierung bildet die Grundlage, um Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen abzuleiten sowie Klimastrategien oder Transformationspläne zu entwickeln.